Goethe-Unibator
Entrepreneurship at the Goethe University
Goethe University sees it as its priority to support the establishment of a contemporary entrepreneurial education. In addition it is conscious of its mission to run a modern enterprise for knowledge. For this reason the Goethe University, through Unibator, offers active support for students and entrepreneurs, who, in theory and practice, wish to establish their own business venture.
Within the bounds of Unibator all students are offered an active interaction with organizations. Furthermore there is a possibility for students to use office infrastructure including rooms, and Network connection of the university, to help develop and test business ideas. It is required to subsequently fulfill the presented standards. The objective of Unibator is to materialize business ideas, by conceptional phase wise a solid business plan.
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10.05.2012 - Nach der AUFSCHWUNG ist vor dem Aufschwung: Der Goethe-Unibator war gemeinsam mit drei Projekten auf der Messe
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- Last Updated on 10 May 2012
Am 27. März 2012 fand auf dem Westendcampus der Goethe-Universität Frankfurt die 6. AUFSCHWUNG-Messe und Kongress für Existenzgründer und junge Unternehmen statt. Auch in diesem Jahr war der Zuspruch groß. Über 300 Experten an den Messeständen und 50 Fachvorträge und Praxisforen boten den 2753 Besuchern der Veranstaltungen eine ausgezeichnete Basis um generelle Informationen zur Existenzgründung einzuholen, sich über aktuelle Trends und Fragen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Mit von der Partie waren auch wieder der Goethe-Unibator und drei Gründerteams, die durch den Goethe-Unibator Unterstützung bei ihrer Unternehmensgründungen erhalten.
Goethe-Unibator und drei Gründerteams am Start
Zum dritten Mal stellte der Goethe-Unibator dem Messepublikum das umfassende Angebot an Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten vor, das er gründungswilligen Studierenden und Mitarbeitern der Goethe-Universität Frankfurt zur Verfügung stellt. Drei der geförderten Teams nutzten dabei die Möglichkeit, sich und ihr Startup auf der AUFSCHWUNG zu präsentierten. „Die AUFSCHWUNG ist immer eine tolle Gelegenheit für Gründer, sich schon ganz früh der Öffentlichkeit zu stellen. Das bringt wichtige Erfahrungen, neue Kontakte und manchmal sogar neue Ideen. Wir sind stolz in diesem Rahmen sehr unterschiedliche Startups aus der Goethe-Universität vorstellen zu können.“, erklärt Dr. Natascha Hoebel, die Projektmanagerin des Goethe-Unibators.
Die drei jungen Unternehmen stehen somit nicht zuletzt für die Vielfalt von Bereichen, in denen an der Goethe-Universität Ideen entwickelt und an den Markt gebracht werden und die in vielerlei Hinsicht das große Spektrum der oft hoch spezialisierten Forschung an der Goethe-Universität widerspiegeln.
Etablierte Größe am Markt für GEMA-freie Musik
Schon etwas länger dabei und auch gut im Geschäft ist musicfox. Kern des Unternehmens ist eine Internetplattform, mit deren Hilfe qualitativ hochwertige, aber GEMA-freie Musik vertrieben wird. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen oder eben Startups können so preisgünstig Lieder zum Beispiel zur Untermalung von Werbevideos einkaufen. Das Projekt ging im Oktober 2010 an den Markt und hat sich mittlerweile als feste Größe etabliert.
„Auf Messen wie dieser können wir unser Unternehmen gut präsentieren. Ein Teil der Besucher ist ja schließlich potenzielle Kundschaft für uns“, berichtet Ines Weimer von musicfox. Dafür hatten sich die beiden Macher eigens für die Messe eine Rabattaktion einfallen lassen, durch die noch mehr Unternehmer auf das Angebot aufmerksam werden sollen. „Bald wollen wir ganz auf eigenen Beinen stehen. Aber bis wir uns ein Büro leisten können, sind wir froh, dass uns der Unibator da unter die Arme greift“, so Weimer. Die Teilnahme an der AUFSCHWUNG war ein weiterer Schritt dorthin, denn über mangelndes Interesse an den Rabattcoupons konnte man sich bei musicfox nicht beklagen.
Gute Zukunftsaussichten, nicht nur für Berufseinsteiger
In einem wesentlich früheren Stadium der Unternehmensgründung stecken dagegen die Macher von matching box. „Wir sind froh, dass wir unser Konzept hier vor einem breiten Publikum vorstellen können. So können wir vor dem Start unserer Homepage im April noch Feedback von der Zielgruppe einholen. Und das“, erzählt Benjamin Pieck mit einem verschmitzten Lächeln, „macht uns wirklich Mut für die Zukunft von matching box.“
Das Projekt, das er zusammen mit zwei Kommilitonen vorantreibt, hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, jungen Berufseinsteigern mit Hilfe eines differenzierten und psychologisch fundierten Persönlichkeitstests online eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl zu bieten. Anschließend haben die orientierungssuchenden Nutzer dann die Chance, sich mit Hilfe einer umfangreichen Datenbank weiter über die vorgeschlagenen Berufsbilder zu informieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Den Berufseinsteigern wird bewusster, welche Berufsbilder nicht nur zu ihren Qualifikationen, sondern auch zu ihrer Persönlichkeit passen und gleichzeitig hätten Unternehmen die Chance, einfach und zielgerichtet motivierte Mitarbeiter zu finden. Dementsprechend denkt man bei matching box perspektivisch darüber nach, das Angebot mit Stellenanzeigen zu koppeln und so Unternehmen und Berufseinsteigern ein Komplettpaket zu bieten. „Das Publikumsinteresse zeigt auf jeden Fall, dass wir da in eine Lücke stoßen. Wir haben also allen Grund optimistisch zu sein.“
Hochtechnologie aus Frankfurt
Ebenfalls zuversichtlich zeigt sich Dr. Ricardo Biondi vom Biotech Startup PSites Pharma. „Wir haben letztes Jahr die zweite Stufe der Gründerinitiative GO-Bio des Forschungsministeriums gewonnen. Jetzt müssen wir noch private Investoren finden, um den Eigenanteil in Millionenhöhe aufzubringen, dann fließt auch das Geld vom Ministerium. Das wäre ein Meilenstein, um in drei Jahren einen Wirkstoffkandidaten für die Medikamentenherstellung auslizenzieren zu können und damit den Break-even-Point zu erreichen“.
Diese Dimensionen, aber auch der hohe Spezialisierungsgrad des Unternehmens, das aufbauend auf Biondis jahrelanger Forschungsarbeit an der Entwicklung neuer nebenwirkungsärmerer Wirkstoffe forscht, machen anschaulich, dass PSites die AUFSCHWUNG mit anderen Vorstellungen besuchte als die anderen Teams. „Uns geht es vor allem darum, Gesicht zu zeigen und bekannt zu machen, dass die Spitzenforschung, die an der Goethe-Uni betrieben wird, auch zu einer Firmengründung führen und damit zur Anwendung gebracht werden kann“, so Dr. Biondi. „Das ist ein Geben und Nehmen. Wir arbeiten eng mit dem Institut für Pharmazeutische Chemie der Goethe-Universität zusammen und werden von der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums und dem Unibator so stark unterstützt und freuen uns, dann auch mal das Forschungs- und Gründungsspektrum der Uni mit repräsentieren zu können. Deshalb sind wir hier, ich glaube nämlich eher nicht, dass wir hier potenzielle Investoren treffen werden“. Daher war es für Dr. Biondi eine erfreuliche Überraschung, als er sich kurze Zeit später in ein Gespräch mit einem Investmentvermittler verwickelt sah, der großes Interesse an PSites Pharma zeigte.
Vom Goethe-Unibator profitiert jedes Startup auf seine Weise
Nicht nur am gemeinsamen Messestand, an dem die drei Projekte und Mitarbeiter des Goethe-Unibators die Messebesucher informierten, sondern auch im Rahmen einer Präsentation am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie stellte sich der Goethe-Unibator gemeinsam mit Gründerteams vor. Dr. Natascha Hoebel vom Goethe-Unibator und Dr. Sonja Neimanis aus dem zehnköpfigen Forschungsteam von PSites erklärten dem Messepublikum dabei anschaulich, wie die Goethe-Universität neu gegründete Unternehmen fördert. Unternehmen wie das kapitalintensive und spezialisierte Startup PSites profitieren vom Zugang zu spezialisierten Laboren bei ihren Mentoren und zum Netzwerk von internationalen Experten. Für Internet Startups stellt bereits das Bereitstellen eines Büroraums einen großen Wert dar.
Der Abschluss der Messe war demensprechend für alle Teilnehmer des Unibator-Standes sehr zufriedenstellend. Die Projektteams sahen ihre Erwartungen voll erfüllt und manche sogar mehr als das. Damit ist auch der Goethe-Unibator seiner Aufgabe gerecht geworden, unternehmerischen Geist an der Universität zu fördern und Gründern zu einem erfolgreichen Start zu verhelfen.
10.05.2012 - Der "Vision Summit" vom 17. bis 19. Mai: Neue Impulse für Social Entrepreneurs und sozialinnovative Start-ups
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Vom 17. bis zum 19. Mai 2012 findet auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam der "Vision Summit" statt. Die Veranstaltung versteht sich als internationale Leitkonferenz für Social Innovation, Social Entrepreneurship, Eco Business, Social Business und CSR.
Unter dem Motto “Denk die Welt weiter!” kommen mehr als 1.000 gesellschaftlich Engagierte wie Social Entrepreneurs und soziale Aktivisten sowie Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Stiftungen zusammen. Mehr als 100 herausragende Social Entrepreneurs präsentieren dort ihre sozialen Innovationen. Sie gestalten gemeinsam mit weiteren 100 führenden Referenten das Programm der Konferenz.
Aufgrund der dynamischen Entwicklung neuer Projekten und Unterstützungschancen für Sozialunternehmer und weitere Akteure im deutschsprachigen Raum im vergangenen Jahr, wird der Vision Summit dieses Mal weitgehend deutschsprachig abgehalten.
Das breite Spektrum an Workshops und Keynotes mit Akteuren aus Praxis, Wissenschaft und Politik richtet sich nicht zuletzt an Social Entrepreneurs und Unternehmer und ermöglicht es den Teilnehmern, am Puls der rapiden Entwicklungen dieses Feldes zu bleiben.
Speziell auf Social Entrepreneurs und sozialinnovative Start-ups ist z.B. das „social impact lab“ zugeschnitten. Dort bietet u.a. das Programm “social impact enterprise” Coaching, Workshops, Seminare, Mentoring & Co-Working. Bei Ideen-Pitches gibt es das social impact Stipendium zu gewinnen – die kostenfreie Nutzung des Angebots in der Start- und Implementierungsphase sowie finanzielle Unterstützung
Die Anmeldung zur Veranstaltung ist noch bis zum 14. Mai offen. Die Anmeldegebühr beträgt für Studenten 140,- Euro und für Privatpersonen 290,- Euro.
Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie auf dem Internetauftritt der Konferenz oder im Programmheft.
04.05.2012 - Eine erfreuliche Entwicklung: Der Goethe-Unibator im Jahr 2011
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Vor dem Hintergrund eines deutschlandweit rückläufigen Trends bei Unternehmensgründungen, konnte der Goethe-Unibator im Jahr 2011 an der Goethe-Universität eine rundum erfreuliche Entwicklung verzeichnen. Die Zahl von teilnehmenden Gründerteams wuchs weiter und wies ein fachlich breiteres Spektrum auf, während das Serviceangebot gleichzeitig deutlich ausgeweitet wurde.
Mehr Teams, breiteres fachliches Spektrum
Der Goethe-Unibator ist permanent bestrebt, sein Angebot auf die Bedürfnisse von Gründerinnen und Gründern mit verschiedensten Hintergründen zuzuschneiden, ohne jedoch die klassischen „Gründungsfächer“, vor allem aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften aus den Augen zu verlieren. Vor dieser Zielsetzung war das Jahr 2011 ein sehr erfolgreiches. Der Unibator verzeichnete gesteigerte Resonanz in den naturwissenschaftlichen, medizinischen und gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereichen. Auch insgesamt nahm das Interesse weiter zu. So steigerte sich die Anzahl der im Durchschnitt aktuell aktiven Projekte im Unibator (welche sich i.d.R. in ihrer Konzeptionsphase befinden) auf 27, von denen 2011 zwölf neu ins Unibator-Programm aufgenommen wurden.
Neue Angebote des Unibators
Im Gleichschritt mit dem gesteigerten Interesse wurden auch die Serviceleistungen ausgebaut. So ist der Unibator einer der Partner bei der weltweiten Initiative „IBM Global Entrepreneur“, bei der IBM gemeinsam mit Venture-Capital-Partnern Start-ups, die jünger als drei Jahre sind, mit Software, Services und Know-how, unterstützt. Darüber hinaus kam es in diesem Jahr erstmals zu einer Kooperation mit dem High-Tech-Gründerfonds, in deren Rahmen ein Sprechtag ausgerichtet wurde, woraufhin ein Team die Möglichkeit zur Nutzung der Infrastruktur des Fonds erhielt. Eine besondere Bereicherung aus Sicht der Teams stellte die 2011 erstmals gegebene Chance dar, sich schon in frühen Projektphasen auf der Cebit einem breiten (Fach-)Publikum zu präsentieren. Auch das nationale und internationale Expertennetzwerk wuchs im vergangenen Jahr weiter und umfasst nun 43 Personen, auf deren Expertise die Gründerinnen und Gründer zurückgreifen können.
Preise und Förderungen der Teams
Die guten Rahmenbedingungen für Existenzgründungen an der Goethe-Universität, fanden auch 2011 in Prämierungen verschiedener Teams ihren Ausdruck. So gewann ein Team ein EXIST-Stipendium, während zwei Andere in unterschiedlichen Kategorien der Media Awards jeweils erste Plätze belegten. Weiterhin erlangte ein Team die hochdotierte Förderung „Go-Bio“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
03.05.2012 - BEST EXCELLENCE Veranstaltungen im Mai 2012
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- Last Updated on 03 May 2012
BEST EXCELLENCE Intensiv-Workshop
„Handels- und Gesellschaftsrecht für Gründer – Wie Sie die Weichen für Ihren unternehmerischen Erfolg stellen“
Datum/Zeit: 15. Mai 2012, 18.00 Uhr
Ort: Eschborn
Der Intensiv-Workshop in Kooperation mit Rödl & Partner richtet sich an Gründer und junge Unternehmen aller Branchen. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die für Unternehmensgründer wichtigen Fragen des Handels- und Gesellschaftsrechts. Hierzu zählen die Gewerbeanmeldung, der Eintrag ins Handelsregister, die Prokura, Pflichtangaben auf Geschäftsunterlagen, die verschiedenen Gesellschaftsformen und daraus resultierende Steuerpflichten, sichere Vertragsschlüsse u.v.m.
Diese Themen werden anhand von Beispielen im Workshopteil vertieft. Hierbei ist die Erläuterung und Diskussion von Fallkonstellationen der Teilnehmer wesentlicher Bestandteil.
Die Teilnahme ist bis zu 24 Monate nach der Gründung kostenfrei. Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.best-rhein-main.de/pdf/120313_workshop.pdf
BEST EXCELLENCE-Partnerveranstaltung
„Gefällt mir“ – Wie sinnvoll ist der Einsatz von Social Media im Gründungsunternehmen?
Datum/Zeit: 22. Mai 2012, 17.00 Uhr
Ort: IHK Darmstadt
Bei der BEST EXCELLENCE-Partnerveranstaltung diskutieren Experten, Gründer und Unternehmer die Einsatzmöglichkeiten, Ziele und greifbaren Resultate von Social Media-Aktivitäten. Neben der Vorstellung populärer Social-Media-Portale wird in Fach- und Praxisvorträgen aufgezeigt, wie sich Social Media in bestehende Marketing- und Vertriebsaktivitäten nachhaltig integrieren lässt und welche weiteren Portal- und Weblösungen für Gründer im Internet angeboten werden.
Partner der Veranstaltung sind die IHK Darmstadt, Hessen-IT, die Hochschule Darmstadt, das House of IT sowie das TIZ Darmstadt.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.best-rhein-main.de/pdf/120522_workshop.pdf



